Hey ihr Lieben,
nach einer etwas längeren Poesie-Pause gibt es endlich mal wieder ein Gedicht : )

Es schwirrten in letzter Zeit so viele Dinge in meinem Kopf herum, dass sich alles, was aufs Papier gelangte, überholt, schon gesagt oder schlichtweg falsch anfühlte. Ich wurde aus der Bahn geworfen und hab völlig meinen Kopf verloren.

Aber dann gab es diesen einen Moment, in welchem mich einfach jemand in den Arm genommen hat und sich alles wieder zusammenfügte. Tatsächlich inspiriert zu dem heutigen Text hat mich jedoch die Malerei meiner Mitbloggerin. Danke, dass du diese kleine Idylle, in der ich mich momentan befinde so wunderschön eingefangen hast 🙂

In diesem Sinne viel Spaß beim Lesen:

 

Was uns trennt
von der festen Welt
sind die Träume, die wir teilen
miteinander.
Die Träume, die sich vereinen,
in uns keimen,
um sich dann zu befreien.

Denn wenn wir fallen,
dann fühlt es sich wie fliegen an.
Wir breiten unsre Flügel aus,
lassen los und tauchen ein
in eine Welt, die nicht mehr uns bestimmt,
sondern einfach alles mit sich nimmt.

Und Sicherheit ist das, was nun durch unsre Venen strömt,
wenn unsre Sinne explodieren,
wir den Halt verlieren
und trotzdem nicht verloren gehen,
weil wir beide
zusammen sind.